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Auf der Suche nach einem Business-Modell

erstellt von robert zuletzt verändert: 11.11.2008 14:33

Der Versuch ein nicht existierendes Business-Modell zu erläutern

Anlässlich der Hausbau- und Energiemesse bot sich Gelegenheit zu vielen hochinteressanten Gesprächen. Dabei war eine der oft gestellten Fragen:

Was ist euer Business-Modell.

 

Tja, ich musste da immer etwas Anlauf nehmen um zu erläutern, dass ich das auch nicht so genau weiss.

Eine der Ziele des Messeauftrittes war es, mich im Austausch mit anderen an eine Formulierung heranzutasten.

 

Ich werde das Resultat hier festhalten.

 

Bis es so weit ist...

Denken sie mit !!

 

Robert Rottermann

 

Erfahrungen aus der Arbeit mit OpenSource

Eine Erkenntnis aus dem äusserst lesenswerten Buch „The Cathedral and the Bazaar“ von Raymond Chandler lautet: „every successful open source project starts with a common itch“. Frei übersetzt heisst das, dass jedes erfolgreiche OpenSource Projekt mit einem allgemeinen Ärgernis beginnt. Weiter entnehmen wir dem Text (zu finden unter http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kathedrale_und_der_Basar bzw http://web.archive.org/web/20060501180017/http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/1997/08/Basar/basar.html ), dass OpenSource dann funktioniert, wenn jemand für ein solches Ärgernis einen Lösungsansatz bereitstellt, um den sich eine Gemeinde von Anwender und Entwicklern bildet. Viele Untersuchungen zu dem Phänomen OpenSource und den Mechanismen die es zum blühen brachte, bestätigen diese Feststellung.

Gehen wir davon aus, dass die selben Regel für OE-Linker gelten, so gilt es als erstes Themen bzw. Projekte zu finden, um die sich konkrete Aktivität kondensieren kann. Die Gespräche an der Messe haben da einige Hinweise gebracht:

  • Projekte technischer Natur. Z.B. der Einsatz von Stirling Motoren oder das Verbessern der Effizienz bestehender Heizanlagen.

  • Software zum Lösen von steuerungstechnischen oder rechnerischen Problemen.

  • Interessengemeinschaften: Verschiedene Personen äusserten die Absicht, Interessengemeinschaften zum Bereitstellen einer modernen energietechnischen Anlage zu bilden.



Damit bin ich noch nicht wirklich weiter mit meinem Versuch eine nicht existierendes Business Modell zu erläutern. Aber immerhin, das Ansinnen beginnt sich von Bauch Richtung Kopf zu bewegen.

 

Danke, dass sie mir soweit gefolgt sind.

Denken Sie weiter mit, und lässen sie vom Ergebnis hören

Robert Rottermann

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